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Vernichtendes Zeugnis für den RMD-Kanal

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25 Jahre nach der Eröffnung des Rhein-Main-Donau-Kanals zwischen Bamberg und Kelheim hat der Bund Naturschutz (BN) eine vernichtende Bilanz gezogen. „Der Jahrestag ist kein Grund zum Jubel – ganz im Gegenteil“, sagte BN-Chef Hubert Weiger gestern in Dietfurt zu dem Milliardenprojekt. „Der Kanal steht beispielhaft für ein unsinniges und naturzerstörendes Prestigeprojekt der damaligen Bundesregierung und der bayerischen Staatsregierung“, erklärte er.
BN: Seltene Biotope geopfert Der Naturschützer bezeichnete den Kanal als „ökologisches und ökonomisches Desaster“. Wertvollste Biotopflächen und Kulturlandschaften seien geopfert worden, Feuchtgebiete verschwunden und somit auch der Lebensraum besonderer Tierarten. „Der politische Traum wurde zum ökologisch-ökonomischen Alptraum“, erläuterte der BN-Chef. Nach Erhebungen des Verbandes wurden vor allem im Sulztal, Ottmaringer Tal und Altmühltal 600 Hektar Feuchtgebiete und weitere ökologisch besonders we…

Migrantengewalt - Die tägliche Angst

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Es ist ein Fall, wie er an deutschen Schulen mittlerweile fast zum traurigen Alltag geworden ist. Zwei Schüler einer Neubrandenburger Gesamtschule werden außerhalb des Schulgebäudes von fünf syrischen Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 angepöbelt und zusammengeschlagen. Mehr noch als die Verletzungen, wegen denen die beiden 15- und 16jährigen am Donnerstag behandelt werden mußten, zeigt der Fall eines: die Unsicherheit an deutschen Schulen für einheimische Kinder nimmt immer weiter zu.

Doch nur selten nennen die Polizeidienststellen so klar Roß und Reiter wie in diesem Fall. Opfer Deutsche, Täter Ausländer. Liest man entsprechende Berichte aus anderen Bundesländern, erschöpfen sich Angaben häufig in Sätzen wie „Gewalt an Schulen steigt“ oder „Immer mehr Jugendliche neigen zu Gewalt“. Man muß schon zwischen den Zeilen lesen, um sich dann dem Kern der Sache zu nähern.

AfD: Nase voll von Kuscheljustiz

Der asylpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Meckle…

So reagieren schlechte Verlierer: Richterkeule statt Argumente!

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Der ›Deutschland-Kurier‹ ist da! Und das Mediengeheul ist groß. Scheinbar hat der ›Deutschland-Kurier‹ voll ins Schwarze getroffen. Denn statt sachlicher Auseinandersetzung gibt es vor allem Polemik und die Drohung mit rechtlichen Schritten.

Wenn der ›Deutschland-Kurier‹ nicht gut wäre, würden sich die Medien nicht darüber aufregen. Deswegen freuen wir uns mächtig über die polemischen Kommentare der weich gespülten Konkurrenz. Denn sie zeigen uns: Wir haben alles richtig gemacht. Hätte es keine Kritik oder gar positive Kommentare der Mainstream-Medien gegeben, hätten wir uns fragen müssen: Was haben wir falsch gemacht?
Hier einige der schönsten, weil hilflosesten Versuche, den ›Deutschland-Kurier‹ fertigzumachen:
Angriff auf die Website: Hackern ist es gelungen, die Online-Ausgabe des ›Deutschland-Kurier‹ für ein paar Stunden lahmzulegen. Wir danken den wahrscheinlich aus dem linksextremen Lager stammenden Hackern für ihre Aufmerksamkeit.›Huffington Post‹’: Die ›Huffpost‹ …

Bedeutende Weltanschauungsgemeinschaften und Bewegungen mit Einfluß auf weiße Rassenorientierung

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Rassenverrat an Weißen besteht in Handlungen oder Unterlassungen, die den Bestand, die Güte, das Wohlergehen, den Wohlstand, die Entwicklung und die Lebensaussichten ihrer Rasse sowie das Selbstbewußtsein und den Selbstbehauptungswillen der Rassenangehörigen unterhöhlen, beeinträchtigen oder schädigen. Auf nationaler Ebene kann ein Ziel die Umvolkung bzw. die bewußte Herbeiführung des Volkstodes sein. 

Allgemeines Welche Arten von Handlungen und Unterlassungen in einer gegebenen geschichtlichen Lage und politischen Entwicklung den Tatbestand erfüllen, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Zu letzteren gehören die großen Einheiten, die einen Einfluß auf die Entwicklung der weißen Rasse ausüben, wie Staaten, internationale Zusammenschlüsse, Religionen und Weltanschauungsgemeinschaften.[1] Eine bedeutende Rolle spielen aber auch die – möglicherweise prekären – Kräfteverhältnisse zwischen den Rassen, wofür die Bevölkerungsentwicklung innerhalb eines Landes und weltweit steh…

Keine Überraschung: Richterbund steht hinter Zensurminister Maas

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Heute geistert es wieder durch die Medienlandschaft als wäre es etwas grundlegendes Neues: Richterbund steht hinter Maas‘ umstrittenem Gesetz gegen „Hass und Hetze“ im Internet (AFP Meldung bei Zeit und Epoch Times)  Justizskandale, die in ihrer Masse längst verdeutlichen, dass es sich nicht um Ausnahmen von der Regel handelt und die Robenträger nicht so unabhängig sind, wie es dem Volk erzählt wird. 

So ist es auch kein Wunder, dass der Richterbund in puncto Gesinnungsjustiz in das selbe Horn bläst wie Zensurminister Maas.

Der Tenor der Stellungnahme vom März lautete bereits:
Der Deutsche Richterbund begrüßt das Vorhaben, gegen die Verbreitung von Hasskriminalität und strafbaren Falschnachrichten im Internet vorzugehen. Er bedauert jedoch, dass die inländischen Strafverfolgungsbehörden nicht wirksamer dabei unterstützt werden, strafbare Inhalte im Netz auch strafrechtlich verfolgen zu können. Die strafrechtliche Verfolgung von Falschnachrichten und Hasskriminalität sollte d…

Hartz IV: Ab 2018 sollen Arbeitslose für ALG II arbeiten - oder hungern

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Wie taz.de berichtet, soll Anfang 2018 in Bremerhaven ein Pilotprojekt der Bundesagentur für Arbeit (BA) starten, bei dem bis zu 3.000 Langzeitarbeitslose den dort ansässigen Firmen und Kommunalbetrieben als kostenlose Arbeitskräfte angeboten werden. 
Die Arbeitslosen sollen für 3 Jahre ohne Lohnanspruch lediglich für ihr ALG II arbeiten. Wenn sie sich weigern, wird dieses erst gekürzt und dann gestrichen. Das ist die praktische Umsetzung von „Arbeit macht frei“. Urheber dieses Zwangsarbeits-Konzepts sind Detlef Scheele, Chef der Bundesagentur für Arbeit, und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. Beides Mitglieder der Hartz IV-Erfinderpartei SPD.

Der Öffentlichkeit „verkauft“ wird diese de facto Zwangsarbeit von der Geschäftsführerin des Jobcenters Bremen, Susanne Ahlers, und demmit den Behauptungen, dass Arbeitslose so wieder in die Gesellschaft integriert würden, dabei ihren Kindern zeigen könnten, was sie zur Gesellschaft beitragen, was wiederum verhindern soll, das …

Dieselverbote sind nur der Beginn einer riesigen Enteignungswelle

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Für Münchner, die im Besitz eines Dieselfahrzeuges sind, wird es ernst. „So sehr ich mich freuen würde, wenn es ohne solche Verbote ginge, so wenig sehe ich, wie wir künftig weiter ohne Sperrung auskommen werden“, kündigte Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) in der SZ seinen Willen nach einem Dieselfahrverbot an. Zuvor waren neue Abgasmeßwerte von Stickstoffdioxid in der bayerischen Landeshauptstadt bekannt geworden.

Der von der EU festgelegte Mittelwert des Gases werde demnach regelmäßig überschritten. Reiter zufolge wären von einem Verbot bis zu 170.000 von 295.000 Dieselfahrzeugen betroffen, Autos mit Euro-6-Norm, Taxis und Busse ausgenommen. 

Sollte es dazu kommen, wären Zehntausende Fahrzeughalter auf einem Verordnungsschlag enteignet.
Nichts anderes bedeutet es, wenn kaum zwei Jahre alte Euro-5-Autos plötzlich deutlich an Wert verlieren, weil sie nicht mehr überall gefahren werden dürfen. Anfang des Jahres einigte sich bereits die grün-schwarze Landesregierung…