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Es werden Posts vom Juli, 2015 angezeigt.

Neger

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Als Neger (übernommen aus dem franz.nègre und dem span.negro, ursprünglich aus dem lat.niger für schwarz) werden Menschen mit dunkelfarbiger Haut bezeichnet, die eigentlich aus Schwarzafrika stammen. Sie sind Angehörige der negriden Menschenrasse

Eine andere, heute selten verwendete Bezeichnung für den Neger ist Mohr. Im allgemeinen, grob kennzeichnenden Sinne wird auch von Schwarzen – im Gegensatz zu Weißen – oder unzutreffend von Farbigen gesprochen. Im Zuge der Sklaverei wurden Millionen Neger nach Nordafrika, Westindien, Arabien und nach Nord- wie auch Südamerika verschleppt, wo deren Nachfahren heute siedeln. 


Kulturelle Merkmale Kandidaten für den Stadtrat von Halle, 2014 Traditionelle negride, also schwarzafrikanische (sub-saharische) Gesellschaften sind stammesorientiert; ihre Spiritualität ist animistisch; ihre Medizin ist Hexerei; ihre Behausungen und sanitären Einrichtungen sind – so diese nicht von Weißen übernommen oder für sie errichtet wurden – armselig; ihre Land- …

Illegales Georg Elser Straßenschild entfernt

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Vor über einem Jahr wurde der kleine Verbindungsweg zwischen Bremer Strasse und Schützenhofstraße von linken „Gutmenschen“ dazu missbraucht, ein illegales Straßenschild aufzustellen. Wie bei solchen und ähnlichen Aktionen üblich, mit stillschweigender Duldung der Stadt Oldenburg.



Mit dem Schild sollte an den Terroristen Georg Elser erinnert werden, der in den dreißger Jahren einen Sprengsatz versteckte, der den in freien demokratischen Wahlen zum Staatsoberhaupt gewählten Adolf Hitler hätte töten sollen.








Unbekannte haben das illegale Schild nun entfernt.

Weltweit einmalig gibt es auch in Oldenburg eine nicht unerhebliche Anzahl Ewiggestriger, die über 65 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges die baldige Wiederauferstehung des Führers befürchten und gemeinsam dem deutschen Schuldkult huldigen. Wer als normal denkender Mensch glaubt, es müsse doch irgendwann endlich einmal Schluß sein, der irrt gewaltig. Mittlerweile gibt es in Deutschland auch an Schulen fast überall Proje…

Warum der extreme jüdische Haß auf alles Deutsche?

Natürlich vom Holokaust verursachten einmal abgesehen, da der ja “offenkundig” auch nur eine Folge des jüdischen Hasses, welcher dem deutschen Volke zuvor entgegenschlug, entstanden sein kann; als Abwehrreaktion sozusagen. Gemäß dem logischen dialektischen Wechselspiel von Ursache und Wirkung nach Marx, auf den wir noch zu sprechen kommen. Die zweite Einschränkung verlangt wohl der Begriff “jüdisch”, den man auf den Teilbereich der Zionisten, Globalisierer, Kosmopoliten, Illuminaten, Freimaurer, Plutokraten u. ä. Typisierten zutreffend verengt, verstehen muß. Denn die Masse der Juden hat sicher auch nur durchs Leben zu kommen versucht ähnlich der übrigen Bevölkerung.
Auslöser für diese Überschrift war die Erkenntnis, daß auf der “Friedenskonferenz” in Versailles 1918/19

von 156 US-Vertretern sage und schreibe 117 Juden waren!
Das entspricht einer Quote von 75 Prozent bei einem Bevölkerungsanteil von vielleicht drei Prozent? Positive Diskriminierung, Netzwerke, Filz, Vetternw…

Massen-Missbrauch des Asylrechts durch organisierte Kriminalität

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Das Bundeskriminalamt (BKA) und die entsprechenden Landeskriminalämter warnen aktuell recht unverblümt vor dem massenhaften Asylmissbrauch durch kriminelle Banden. Vor allem georgische Kriminelle nutzen laut den Ermittlern die freizügigen Asylgesetze im Merkelland schamlos aus, um hierzulande einträgliche Beutezüge auf Kosten der Deutschen vorzunehmen. Die organisierten Banden haben es dabei vorrangig auf Tabakwaren, Alkohol und hochwertige Kosmetikartikel abgesehen.

In Rheinland-Pfalz gab es im Jahr 2014 alleine 1.067 Diebesfälle, welche georgischen Kriminellen nachgewiesen werden konnten. Dies stellt einen dramatischen Anstieg dar, wie das zuständige Landeskriminalamt (LKA) öffentlich zugeben musste. Die Mitglieder der oft professionell agierenden Ausländerbanden reisen als Touristen oder illegal ins Merkelland ein und stellen hier dann regelmäßig einen Asylantrag. Die Zeit in welcher der Antrag bearbeitet wird, nutzen die Bandenmitglieder für ihre kriminellen Machensch…

Schuldkult total: Gedenktafel für alliierte Bomberpiloten auf Usedom

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Im August 1943 bombardierten die Briten erstmals die Insel Usedom. Dabei kamen 2000 Menschen, größtenteils Zivilisten, ums Leben. Da es sich nur um Deutsche handelte, hält sich die offizielle Trauer im BRD-System in Grenzen.



Die Sache wäre schon längst abgehakt und vergessen, wenn es nicht auch zu wirklich traurigen Verlusten gekommen wäre. Es wurden nämlich 41 Bomber abgeschossen, wobei 246 „Befreier“ getötet wurden. 

Jawohl, Befreier. Der Vorsitzende des „Deutsch-Polnischen Kulturforums“, Günther Jikeli (SPD), wörtlich: “Ich sehe keinen Grund, nicht an die Opfer unter den britischen Piloten zu denken. Die Angreifer waren damals die Feinde von Deutschland, aber aus heutiger Sicht unsere Befreier. Wir sollten auf der Insel gemeinsam der NS-Opfer gedenken. Nazis waren für mich allerdings keine Opfer“. (Quelle: Ostseezeitung 1.7.2015).

Jetzt ist man auf der Suche nach einem „würdigen Platz“ für eine Gedenktafel für Männer, die Tod und Vernichtung über Tausende Deutsche brachte…

Meine Absicht war es nicht, Kriege zu führen, sondern einen neuen Sozialstaat von höchster Kultur aufzubauen.

Über den Krieg äußerte sich Adolf Hitler 1940 wie folgt: »Meine Absicht war es nicht, Kriege zu führen, sondern einen neuen Sozialstaat von höchster Kultur aufzubauen. Jedes Jahr dieses Krieges raubt mich dieser Arbeit.« 

Angesichts dessen was uns die etablierte Geschichtsschreibung, zum Beispiel durch Schulbücher lehrt, passt ein solcher Satz nicht zur Person Adolf Hitler. 

Oftmals unberücksichtigt bleibt dabei, dass Geschichte immer in zwei Versionen erzählt wird, die des Besiegten und die des Siegers, wobei letztere immer die Version ist, die den Weg in die gängige Geschichtsschreibung findet und somit der nachfolgenden Generation erzählt wird. Egal ob richtig oder falsch, sie wird damit zum Faktum. 

Dieser Kurzfilm baut auf einer Vielzahl neuer Dokumente, Informationen und Erkenntnisse auf, die zum großen Teil erst in den vergangenen Jahren öffentlich wurden. Intensive Recherchen zum Münchener Abkommen, Hitlers Lebensraumpolitik, Polens Rolle und Dutzenden deutschen Friedensangeboten…

Schreiben an Prof. Dr. Voßkuhle [Bundesverfassungsgericht] im Falle Horst Mahler

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An den
Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes
Herrn Prof. Dr. Andreas Voßkuhle
Postfach 1771
67006 Karlsruhe

Vlotho, den 4. Juli 2015

Sehr geehrter Herr Voßkuhle!

Da ich nicht weiß, ob Ihnen das gegenwärtige Schicksal eines des prominentesten Inhaftierten, des Rechtsanwaltes und Philosophen Horst Mahler, bekannt ist, anbei meine Eingabe an die Brandenburger Justizbehörden.

Doch es geht um weit mehr als um den Fall eines einzelnen Menschen. Es geht um Ansehen und Glaubwürdigkeit der Justiz in diesem Lande schlechthin und damit um den Erhalt eines angeblich freiheitlichen Rechtsstaates. Da dessen Bürger nach dem Grundgesetz der oberste Souverän sind, tragen Sie Mitverantwortung, die ich hiermit wahrnehme.

Sehr viele Deutsche wissen inzwischen, daß in der BRD nicht das Recht, sondern die Interessen Israels, bzw. in dessen Vertretung des Zentralrates der Juden in Deutschland Grundlage der politischen Rechtsprechung sind. Diese hat sich unter unseren Augen zu einer Unrechtsp…

Gestern im Kaufland: Wenn man beim Einkaufen auf „Flüchtlinge“ trifft

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Gestern Abend bin ich noch kurz ins Kaufland in Pirmasens gefahren. Ich brauchte noch ein paar Kleinigkeiten und wartete die große Hitze ab, obwohl ich ungern zu später Zeit dort einkaufen gehen. Das folgende Erlebnis bestätigte mich wieder. Gegen 21 Uhr legte ich meine paar Sachen auf das Band an der Kasse. Plötzlich berührt mich jemand von hinten an der Schulter mit den Worten: „ Schatzi, ich geh schnell vor, ja Süße?“

Vor mir stand ein rabenschwarzer Mann, der nur Bruchstücke Deutsch konnte (vermutlich einer von den neuen „Flüchtlingen“, die nun seit einiger Zeit in Pirmasens ihr Unwesen treiben.) der mit seinem Bananensaft einfach vor drängeln wollte. Ich entgegnete ihm, daß ich weder von ihm Schatzi oder Süße genannt werden möchte und ich ihm auch nicht gestatte sich vorzudrängeln.
Wieder nannte er mich Schatzi und fasste mich am Arm. Ich schlug seine Hand weg und machte nochmal klar, daß er sich sofort hinten anstellt und ich sein Affentheater hier nicht mitmache.

Dann fragte er…

Bayern: Rentner fotografiert schlechte Qualität seines Essens – Seniorenheim will ihn dafür rausschmeißen

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Ein 63-jähriger Frührentner aus Bayern hat eine Facebook-Seite mit dem Titel „Jürgen fotografiert sein Essen“ eingerichtet. Die meist unappetlichen Bilder der Heimkost verbreiten sich mittlerweile viral im Internet. Obwohl Jürgen darauf geachtet hat, die Residenz, in der er lebt, nicht namentlich anzuprangern, soll er nun aus dem Seniorenheim geschmissen werden. Begründung: Der fotografierende Frührentner habe den Ruf der Einrichtung ruiniert.




Da die Mahlzeiten nicht immer als solche zu erkennen sind, dokumentiert Jürgen mit kurzen Zitaten aus dem Speiseplan die Kost der Seniorenresidenz in der er seit einiger Zeit lebt. Die Bilder reichen von unappetitlich bis trist und haben auf Sozialen Netzwerken bisher schon viele Zehntausende Menschen erreicht. Zahlreiche Medien berichteten ebenfalls bereits über die Ekel-Küche im Seniorenheim.

Weil die Schuld allerdings nicht bei den Mitarbeitern des Heims liege, achtet Jürgen darauf, dass sowohl er selbst, wie auch seine Residenz be…