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Es werden Posts vom Juni, 2016 angezeigt.

Kurznachrichten

Attentat von Sarajevo 28. Juni 1914

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Das Attentat von Sarajevo war die Ermordung von Erzherzog Ferdinand und dessen Gattin in Sarajewo am 28. Juni 1914, was wenige Wochen später zum „Großen Krieg“ und zum Tod von Millionen führen sollte. 

Der jüdische Attentäter Gavrilo Princip verübte am 28. Juni 1914 in Sarajewo einen Mordanschlag auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger Erzherzog Ferdinand und seine Ehefrau Herzogin Sophie. 



Nachdem ein erster Mordanschlag am Morgen desselben Tages mißlungen war, schoß Princip auf das Fahrzeug des hoheitlichen Paares, welches an dem Nordende der Lateinerbrücke (eine osmanische Steinbogenbrücke über die Miljacka im Stadtzentrum von Sarajewo) vor einem Kaffeehaus anhielt. 

Das erste Projektil durchschlug die Fahrzeugwand, wobei sich das Geschoß verformte, scharfkantig wurde und sich zu drehen begann. Danach traf es Sophie in den Unterleib und fügte ihr dort eine Reihe von Verletzungen zu, an denen sie innerhalb kürzester Zeit, noch im Wagen selbst, innerlich verblutete. Als Fra…

Vielgötterei - Aushilfspapst Franz hat sich im „Video vom Papst“ selbst exkommuniziert

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Warum bittet uns der Aushilfspapst für einen „Dialog der Religionen“ zu beten? — Um Jesus Christus herabzusetzen.


Abschaffung der Gebote GottesAuxiliarpapst Franz bittet monatlich für eine Lifestyle-Agenda zu beten. Das Gebetsanliegen für 2016 lautet: „Für den Dialog der Religionen: er führe zu Frieden und Gerechtigkeit“. Antichristliche Harmonie Ganz im Gegensatz zum päpstlichen Gebetsanliegen für „Frieden und Gerechtigkeit“ heißt es in der Heiligen Schrift: „Ich (Jesus Christus) bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ (Mt 10,34) — aber das ist eine andere Geschichte und soll nicht erzählt werden.  Das Gebetsanliegen des Aushilfspapstes für Friede, Freude und Eierkuchen hat den Zweck, die Bedeutung von Jesus Christus zugunsten von Buddha, Allah etc. einzuschränken und das 1. und 2. Gebot Gottes abzuschaffen. 

Einschränkung der Bedeutung von Jesus Christus im antichristlichen „Video vom Papst“ „Ich setze mein Vertrauen in Buddha.“ — läßt uns der irdische Stellve…

Vielgötterei - Aushilfspapst Franz hat sich im „Video vom Papst“ selbst exkommuniziert

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Warum bittet uns der Aushilfspapst für einen „Dialog der Religionen“ zu beten? — Um Jesus Christus herabzusetzen.


Abschaffung der Gebote GottesAuxiliarpapst Franz bittet monatlich für eine Lifestyle-Agenda zu beten. Das Gebetsanliegen für Januar 2016 lautet: „Für den Dialog der Religionen: er führe zu Frieden und Gerechtigkeit“. Antichristliche Harmonie Ganz im Gegensatz zum päpstlichen Gebetsanliegen für „Frieden und Gerechtigkeit“ heißt es in der Heiligen Schrift: „Ich (Jesus Christus) bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ (Mt 10,34) — aber das ist eine andere Geschichte und soll nicht erzählt werden.  Das Gebetsanliegen des Aushilfspapstes für Friede, Freude und Eierkuchen hat den Zweck, die Bedeutung von Jesus Christus zugunsten von Buddha, Allah etc. einzuschränken und das 1. und 2. Gebot Gottes abzuschaffen. 

Einschränkung der Bedeutung von Jesus Christus im antichristlichen „Video vom Papst“ „Ich setze mein Vertrauen in Buddha.“ — läßt uns der irdische …

Israel mordet: Europa & Deutschland dürfen zahlen

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Der Mord- und Zerstörungstrieb der israelischen Regierung in Gaza und der damit verbundene Wiederaufbau kostet die europäischen Steuerzahler schlappe 450 Millionen Euro. 

Zusätzlich zu der Beteiligung an den EU-Geldern – erklärte sich die BRD bereit, weitere 50 Millionen Euro aus deutschen Steuergeldern, als bilaterale Hilfe zur Verfügung zu stellen. Für den Aufbau des kriegszerstörten Gazastreifens hat die internationale Gemeinschaft bei einer Geberkonferenz in Kairo insgesamt 5,4 Milliarden Dollar (ca. 4,3 Milliarden Euro) zugesagt. 

Lächerlich: Die USA, die Israels Regierung während der mehrwöchigen Tötungsorgie in Gaza, nachweislich militärisch unterstützte, beteiligt sich am Wiederaufbau mit gerade mal 168 Millionen Euro. Skandalös dagegen ist die Tatsache, dass sich Israel bisher nicht an den Kosten für den Wiederaufbau in Gaza beteiligt hat. 

Die Palästinensische Autonomiebehörde schätzt die Kosten des Gaza-Wiederaufbaus auf 3,1 Milliarden Euro. – rund ein Drittel des Bruttoinland…

„Liberale“ Gesellschaften ohne Werte zerbrechen

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Für politisch informierte und vorurteilsfreie Personen ist das keine Neuigkeit, jedoch hat der von Linksintellektuellen gewollt herbeigeführte Zerfall der öffentlichen Sitten in den letzten Jahrzehnten dazu geführt, daß das Unnormale nicht nur geduldet, sondern öffentlich gefördert wird. Beispiel: die sog. „Love Parades“ 

Der folgende Text ist an den Beitrag aus der Internetseite der britischen National Front (NF) angelehnt:  



Professionalität ist im gesellschaftlichen Leben ein Ding der Vergangenheit geworden. Alle Bereiche, die die Regierung kontrolliert sind teuer, ineffizient und ein Scherbenhaufen. Daß Britannien sich in einem solchen unheiligen Dilemma befindet, liegt nicht daran, daß es nicht die richtigen Leute hat. 
Das Problem liegt bei unseren Politikern, die ihre personelle Förderung auf diejenigen beschränken, die sich „politisch korrekt“ verhalten, auf diejenigen die sich politisch links der Mitte befinden und auf Immigranten. Offensichtlich haben …

Internetsüchtige Internetnutzer, die sich cool fühlen

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. . . wenn sie sich mit ihrem Handy selbst im Badezimmer fotografieren und das dann bei Facebook hochladen sind lustige kleine Menschen, die versuchen, durch ständiges Wechseln von Profilfotos Profil vorzutäuschen.





Ein Profilfoto in einem sozialen Netzwerk dient für gewöhnlich dazu, dass der Abgebildete eine Wichsvorlage hat, die individuelle, vielfältige und nicht selten gespaltene Persönlichkeit des Fotografierten möglichst optimal zu repräsentieren. Eventuell auch Modellagenturen anzusprechen, das aber nur als angenehmen Nebeneffekt. 

Der gemeine Badezimmerfotograf möchte also seinen gesamten 531 Freunden bei Facebook, SchülerVZ, Instagram, oder YouPorn zeigen: Ich bin etwas ganz Besonderes. 

Daher kommt er auf die innovative Idee, seine großartigen physikalischen Grundkenntnisse über Reflexion zu nutzen und seine engelsgleiche Gesichtspartie für alle Ewigkeit auf der Speicherkarte seines Mobiltelefons festzuhalten. Blöderweise haben das nur so viele gemacht, dass der erste Badezi…

Internet-Hit: AfD-Mann verspottet Gender-Sprech

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„Liebe Intersexuelle mit Sternchen“

Der Brandenburger AfD-Abgeordnete Steffen Königer hat mit einer vielbeachteten Rede die Debatte um sexuelle Vielfalt aufs Korn genommen. In einer knapp dreiminütigen Ansprache im Potsdamer Landtag sagt der 43jährige eigentlich nur, daß seine Fraktion einen Antrag von Grünen und Linken ablehne. Doch die Begrüßung hatte es in sich.
Königer begann seine Rede mit den Worten: „Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Schwule, sehr geehrte Lesben.“ Danach begrüßte er mehrere Dutzend „sexuelle Minderheiten“ wie Inter- und Transsexuelle, Androgyne und Bi-Gender in allen szenetypischer Schreibweisen mit Sternchen oder Unterstrichen. Das Video von Königers Auftritt wurde im Internet zum Renner. Alleine auf der Facebookseite der AfD Brandenburg wurde es schon 150.000 mal angeschaut.



Königer berichtet, er habe nicht lange nach den zahlreichen sexuellen Identitäten suchen müssen, sondern einfach die von Facebook genutzten Geschlechtertypen verwendet. …

Im Bundesrat zeichnet sich keine Mehrheit für sichere Herkunftsländer ab

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Gut eine Woche vor der entscheidenden Bundesratssitzung zur Einstufung der nordafrikanischen Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer zeichnet sich keine Mehrheit für das Gesetz ab. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus Kreisen der baden-württembergischen Landesregierung. Auch andere Länder mit Regierungsbeteiligung der Grünen wollen dem vom Bundestag beschlossenen Gesetz nicht zustimmen.

Baden-Württemberg würde nur zustimmen, "wenn die hohen verfassungsrechtlichen Kriterien des Bundesverfassungsgerichts erfüllt werden", sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom Donnerstag. Die Grünen sind an zehn Landesregierungen beteiligt. Davon müssten mindestens drei große Länder dem Gesetz zustimmen, mit dem Tunesien, Marokko und Algerien zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden. Die Bundesregierung will damit eine Beschleunigung der Asylverfahren von Antragstellern aus diesen Ländern er…

Fiese Plagegeister - Unbekannte Wanzenart breitet sich im Raum Fulda aus

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Sie fliegen in Scharen, setzen sich an den Wänden der Häuser, aber auch auf den Klamotten und in den Haaren der Passanten fest. Klein und von gelblicher Färbung sind die unbekannten Krabbeltiere, die seit ein paar Tagen in der Region um Fulda auftauchen. Zum Beispiel machten sie am Samstag auf dem Fuldaer Gemüsemarkt den Aufenthalt im Freien zur Qual. Aber was sind das für Insekten, die auch noch fürchterlich stechen und piesacken? 

 „Es sind wohl Wanzen“, ist sich das Umweltzentrum in Fulda ziemlich sicher. „Aber keine Art, die hier bisher heimisch war. Wahrscheinlich handelt es sich um eine eingeschleppte Spezies.“ Insgesamt 40.000 Arten von Wanzen sind weltweit bekannt, in Europa leben davon etwa 3.000 Arten.

Ihre Ordnung zeichnet sich durch sehr hohe Formenvariationen- sowie Vielfalt in Lebensweise und Lebensräumen aus: Es existieren Pflanzensauger, eine Reihe von räuberisch lebenden Arten, aber auch Ektoparasiten wie die Bettwanze. Sie leben in den verschiedensten Bio…

Manschijet Nasser in Ägypten: Keine Polizei – Überall nur Müll: Wie überleben die Menschen hier?

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Der Stadtteil Manschijet Nasser am Stadtrand von Kairo ist ein rechtsfreier Raum. Es gibt dort keine Polizeistation und auch keine Polizisten. Die Bewohner, von denen viele extrem arm sind, klären Probleme unter sich. Viele der Einwohner verdienen auf ziemlich unkonventionelle Art und Weise ihren Lebensunterhalt. 
Nun könnte man vermuten, dass sie dies durch kriminelle Geschäfte tun, aber nein, in der Stadt wohnen ganze Generationen von Müllsammlern, die vom Großteil der Einwohner Kairos, den Müll recyceln. Schätzungsweise 60.000 bis 70.000 dieser sogenannten Zabbalin leben in dem Stadtteil, der insgesamt 600.000 Einwohner hat, und kümmern sich schon seit etwa 1940 um den Müll, den sie zu 90% Prozent recyceln und damit etwa viermal effizienter als westliche Recyclingunternehmen. 


Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Naidoo: "Demokratie hält nicht aus, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht"

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Er hat sich lange zurückgehalten, obwohl ihm vom Norddeutschen Rundfunk (NDR) übel mitgespielt wurde: Der Sänger Xavier Naidoo sollte für Deutschland beim Song Contest 2016 an den Start gehen. Doch seine Nominierung wurde nach Protesten von Linken plötzlich wieder zurückgezogen - dem Vernehmen nach wegen umstrittenen politischen Äußerungen, etwa gegen Schwule. Am Dienstag nahm Naidoo nun erstmals Stellung zu diesem Vorfall, und zwar in der Doku "Die Xavier Naidoo-Story" auf Vox. Er sagte dem Sender:


Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert.
Letzter Platz für Jamie-Lee Kriewitz

Der christliche Soul-Popper Xavier Naidoo hatte monatelang zu Kritik und untergriffigen Vorwürfen geschwiegen. Statt dem 44-Jährigen fuhr die nach dem Debakel um Naidoo in einem Vorentscheid ermittelte Sängerin Jamie-Lee Kriewitz zum Wettbewerb nach Stockholm, wo sie nur den letzten Platz belegte. I…

Gegen Rechts

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Gegen Rechts (oftmals fälschlich mit den polarisierenden Politsprüchen Gegen Nazis oder Gegen Faschismus gleichgesetzt) ist eine stigmatisierende, vornehmlich in der BRD benutzte Propagandaparole, welche insbesondere in der linksextremen Szene als Kampfbegriff verwendet wird. Infolge anhaltender Umerziehung und Indoktrinierung, namentlich durch die Massenmedien, jedoch zunehmend auch durch antideutsche Predigten in evangelischen und teilweise auch katholischen Kirchen, hat diese antinationale Meinungs- und Verhaltenstherapie inzwischen auch die sogenannte politische Mitte erreicht. 

„Gegen Rechts“ zu sein, gilt als modern, so will auch die Stadt Ulm sich modern und weltoffen zeigen – offenbar ohne zu wissen, was der Begriff „rechts“ eigentlich bedeutet.
Das Bundesprogramm „Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ im Kampf gegen den Rechtsextremismus wird vom Steuerzahler derzeit mit ungefähr 24 Millionen Euro pro Jahr gefördert. Die Vorgängerprogramme „Civitas“…