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Es werden Posts vom Mai, 2017 angezeigt.

Bestrafe einen, erziehe hundert

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Na also, die Staatsmacht kann doch noch zuschlagen: Nach den beliebten bundesweiten Aktionstagen gegen Zu-schnell-Fahrer auf deutschen Straßen feiern Bundeskriminalamt und Polizeidienststellen in 14 Bundesländern jetzt auch den ersten „bundesweiten Einsatztag“ zur Bekämpfung von „Haßsprache“ im Internet.

Um den eigentlichen Zweck der Aktion reden die Verantwortlichen gar nicht erst herum: Die Einschüchterung der Bürger – „Sensibilisierung“ heißt das in der BKA-Pressemitteilung. Paßt bloß auf mit „rechtsgerichteten Äußerungen“. Und damit auch der Dümmste kapiert, was der Warnschuß bedeuten soll, werden „Verherrlichung des Nationalsozialismus“ und der „Austausch von fremdenfeindlichen, antisemitischen oder sonstigen als rechtsextremistisch zu beurteilenden Inhalten und Kommentierungen“ gleich mal munter durcheinander und mit der „europäischen Flüchtlingssituation“ in einen Topf gerührt.

Besser die Klappe halten
Wer sich nicht mehr sicher ist, ob er noch berechtigte Kritik a…

Das Dach des Feldstraßenbunkers wird grün

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Der Senat hat die Begrünung und Aufstockung des imposanten Mahnmals am Dienstag beschlossen. Das Projekt ist umstritten.

Es ist amtlich. Hamburgs wohl eindrucksvollstes Mahnmal gegen den Zweiten Weltkrieg bekommt ein neues Antlitz – und wird höher. Am Dienstag hat der Senat das viel diskutierte Konzept für die Begrünung und Aufstockung des Feldstraßenbunkers beschlossen. Dem vorangegangen waren Jahre der Diskussion, der Neu- und Umplanung – und Kritik insbesondere von Denkmalschützern.
Finale Entscheidung zunächst verschoben Bereits im April hatte das Bezirksamt Mitte eine Baugenehmigung für das auf bis zu 30 Millionen Euro taxierte Projekt gegeben. Wegen der gesamt­städtischen Bedeutung des rund 38 Meter hohen Denkmals musste aber auch der Senat zustimmen. Jedoch war die finale Entscheidung in der vergangenen Woche verschoben worden, weil zur Debatte stand, wie Abgeordnete der Bürgerschaft den Entwurf für einen Vertrag mit dem Investor einsehen könnten, hieß es von der Fin…

Wozu gibt es NACHRICHTEN? Damit Sie sich daNACH RICHTEN!

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Arglose Menschen werden durch mediale Dressur wie Nutztiere abgerichtet und ihr Verhalten ferngesteuert.


Ziel des Nachrichtens ist das Abrichten Nachrichten dienen der Verschleierung der Wahrheit und dem Einpeitschen der Massen auf vorgegebene Doktrinen.  Nachrichten sind Mitteilungen, wonach man sich zu richten hat Die von den kapitalabhängigen Massenmedien veröffentlichte Meinung, NACH der sich die gesamte Öffentlichkeit RICHTET, besteht im Wesentlichen aus der Zensur der Wahrheit, einem engmaschigen Netz aus Lügen und einer daraus gestrickten Pseudorealität, innerhalb der man den Menschen jeden noch so großen Schwachsinn glaubhaft machen kann.  Zensur-Unternehmen Die gleichgeschalteten Massenmedien sorgen dafür, daß die künstlich gestrickte Pseudorealität nicht mit der Wahrheit in Berührung kommt. Lügen sollen unser Leben bestimmen.  Nachrichten, um Mitläufer zu trimmen Nachrichten sind mediale Anweisungen zur Erzeugung, Steuerung und Nutzbarmachung von Öffentlichkeit. Wer sich nic…

EU lockt mit Propagandafilm neue Migranten an

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Wie ein „EU-Propagandafilm“ zeigt, soll man mit der einfachen Behauptung „Unser Land befindet sich im Krieg“ nicht nur in den Schengen-Raum hinein gelassen werden, sondern auch noch Asylleistungen empfangen. Der Werbeclip wurde in vielen verschiedenen Sprachen herausgegeben, unter anderem in arabisch.  Potentielle Interessenten erfahren so, wie einfach sie Zugang zu unseren Sozialsystemen bekommen können. Außerdem wird dafür geworben, daß man selbst „Flüchtlinge“ aufnehmen soll. Auch die australische Regierung hat eine Werbekampagne seinerseits gestartet, diese allerdings unter dem Motto „No Way“, bzw. „Du kommst hier nicht rein“.

Auflösung Deutschlands - Der letzte Akt

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Der Offene Brief des Brigadegenerals a. D. Reinhard Uhle-Wettler




Polizisten tun es. Krankenschwestern tun es. Mediziner tun es. Schriftsteller tun es. Milliardäre tun es. Leute von Adel tun es. Viele andere tun es. Auch Generäle tun es. Sie alle schreiben Offene Briefe. Generäle allerdings erst dann, wenn sie a. D. (außer Dienst), also pensioniert sind. So hat der einstige Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof, gerichtet an Kanzlerin Merkel und andere Politiker, schon drei Offene Briefe verfasst.

Jüngst nun hat sich in einem Offenen Brief auch der Brigadegeneral Reinhard Uhle-Wettler zu Wort gemeldet, gerichtet an die Bundesregierung. Er trägt den Titel „Der letzte Akt“ und hält in straffer, nahezu lakonischer Kürze fest, wohin Deutschland und andere westliche Länder abgeglitten sind. Nun habe es den Anschein, dass der letzte Akt der deutschen Tragödie angebrochen sei.

Offene Briefe werden von ihren Adressaten, wenn sie überhaupt gelesen werden, kaum beantwortet. Daher dienen Offene …

Nationalismus

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Nationalismus ist eine Weltanschauung, wonach Erhalt und Würdigung des eigenen Volkes in seiner Gesamtheit unter Achtung und Wertschätzung sonstiger Völker im Vordergrund des politischen Handelns steht. Die Entwicklung des Nationalismus in Europa ging einher mit der fortschreitenden Ausbildung weitgehend geschlossener Volkskörper insbesondere seit dem Beginn des 19. Jahrhundert. Der unversöhnliche Gegenspieler des regional wirkenden und völkisch inspirierten Nationalismus ist der global agierende Imperialismus.

Völkischer Nationalismus Völkischer Nationalismus bedeutet, wenn die Belange des eigenen Volkes im Vergleich zu denjenigen sonstiger Völker bzw. Fremdvölker als vorrangig erachtet werden und dem heimischen Volk somit echte Liebe zuteil wird. Üblicherweise fassen national gesinnte Menschen ihr Volk als ein gewachsenes, rassisch weitgehend homogenes Wesen auf; sie streben naturgemäß nach Schutz ihres Volkes vor fremdrassischen Einflüssen. National gesinnte Menschen können aufg…

Die Jugendämter und das Kindeswohl – Wenn Profitinteressen Familien zerreißen (Teil I)

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Zwei Geschichten, zwei Dramen. Undurchsichtig arbeitende freie Träger und deutsche Jugendämter entfernen immer öfter Kinder aus ihrem Zuhause, manchmal aus fadenscheinigen Gründen. Allein zwischen 2014 und 2015 ist die Zahl der Inobhutnahmen um rund 30 Prozent auf 77.645 angestiegen. RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen stellt betroffene Familien vor.

Viele Jugendämter in Deutschland sind personell unterbesetzt und beklagen Überforderung. Das ist mit ein Grund dafür, dass die Behörden oft Aufträge an freie Träger weiterreichen.

Und hier beginnt oft ein folgenschwerer Interessenkonflikt. Denn die freien Träger sind oft gemeinnützige Vereine oder private Firmen, die für die Betreuung von Kindern aus vermeintlich oder tatsächlich schlechtem Hause vom Jugendamt hoch entlohnt werden.

Ein kurzer Blick in die Tabellen des statistischen Bundesamtes genügt, um festzustellen, dass die Zahl der Inobhutnahmen in den letzten Jahren stark angestiegen ist. Vor allem religiöse Familie…